Samstag, 12. September 2009

Yogyakarta, Bromo, Ubud

Borobudur ist der buddhistische Tempel ausserhalb von Yogyakarta und um 5 Uhr sitze ich in einem Minivan und zu RocknRoll Musik ziehen die Haeuser Yohyas an mir vorbei. Der Tempel ist von der Ferne nicht atemberaubend, aber sobald man die 7. und oberste EBene erreicht und man den Regenwald sieht, von Morgennebel verhangen und den Vulkan Merapi in der Ferne udn dazu die mysterioesen Buddhas, die meist kopflos in grossen Glocken sitzen...dann ist es atemberaubend und unglaublich und wunderschoen.
Als naechstes werde ich nacch Prambanan gekarrt, jetzt zu Michel Jackson, das hindusitsche Gegenstueck, das wunderschoen ist, selbst aus der Ferne und mich vage an Angkor Wat erinnert, aber von den regelmaesssigen Erdbeben ziemlich zerstoert ist. Es ist mittlerweile furchtbar heiss und ich shee mir an, was offen ist und wandere dann langsam zum museum, wo Idonesier grosse Glockenspiele spielen und mich dazuwinken und mich auffordern mitzuspielen. Also klimpere ich mit 23231235654326 und von vorne und es ist ein bisschen dissonant und ich weiss nicht wie gluecklich kranke Leute waeren fuer die Musik angeblich geschrieben wurde, aber es ist auf jedenfal besonders. Der restliche Tag besteht daraus, dass ich meinen Flug umbuche und meine Kreditkarte verliere.
Am naechsten Tag gehts weiter mit dem Minibus nach Gunung Bromo und angeblich hat der Minibus Aircon, nur hiten in der Mitte spuert an davon beim beste Willen nichts. Nach 12 stuendiger Fajrt durch eine furchtbar langweilige Landschaft und vielen Staedten und einem verrueckten FAhrer, der ununterbrochen hupt und dann riskante Ueberholmanoever fahert und nachdem mein Ruecken an der Rueckbank festklebt...sind wir da in dem Ort am Vulkanrand. Ausser mir ein englisches Ehepaar, beide 26 und sehr suess, eie Franzoesin, ein Franzose und 2 Hollaender. Wir esse, wir reden und wir werden am naechsten Tag um 3 Uhr aus dem Bett geschmissen um mit dem Jeep zum Viewpoint zu fahren und von da aus den Sonnanufgang und Mt. Bromo zu sheen. Unsere Fahrer ist auch verrueckt. An jeder der engen Kurven, die sich den Berg hochwinden denke ich, dass es uns diesmal raushaut. Wundersamerweise passiert nichts dergleichen. WIr stehen also auf einem Plateau mit tonnenweisen anderer Touris, den meisten, die ich bisher in Java geshen habe, die alle ihre Kameras gezueckt halten. DieSonne geht auf, langsam und wirft erst einen piken STreifen zuraus unter einem blauen Himmelueber NEbel und Vulkanen und es ist wie...wie eine andere Welt oder eine aeltere Welt und keine Kamera kann dieses Licht festhalten oder dieses Gefuehl des vollkommenen Ueberwaeltitseins von den Wundern unserer Welt.
Danach machen die Hollaender und das englsiceh Paerchen und ich uns daran zu Mt. Bromo zu wandern, den Berg runter mit jeder Menge Fotopausen und Affen, die im Wald um uns herumturnen. Wir laufen durch die Ebene und San wirbelt um uns und es ist wunderschoen, alles und dann klettern wir auf Mt. Bromo auf den Kraterrand und laufen aussen herum. AN manchen STellen ist der pfad 20 cm und in beide Richtungen geht es steil herunter. Ich scchaue auf meine Fuesse und rede mir gut zu, wie man einem Maulesel gutzuredet und versuche nicht so sehr zu zittern, dass ich abstuerze. Aber der Adrenalinkick ist berauschend, ich bin die Koenigin der Vulkane, WInd weht und wirbelt Staub und Schwefeldaempfe in mei Gesicht und versucht uns vom Kraterrand zu pusten. Dann muessen wir zurueck ins Hotel und das zieht sich und zieht sich und weann immer wir fargen sind es 2 kilometer. nach jeden2 kilometern. Um 15 uhr sind wir da und kuessen fast den Boden unter unseren Fuessen. Und dann muessen wir auch schon fast weiter, nach Bali.
Wo ich gerade bin, genauer Ubud und es ist wunderschoen, kleine Tempel, Bungaloies in Hinterhoefen und jetzt werde ich mir die Stadt anschauen und essen und nachdenken.
Ich kuesse euch alle
Theresa

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