Verdammt, es viel passiert, sehr viel, zu viel um es alles ausfuehrlich niederzuschreiben, weil ich so muede bin, muede und auch verkatert. Lass mal versuchen.
Ubud ist wunderschoen, voller kleiner, hinduistischer Tempel und Statuen, kleinen Laeden mit wunderschoenen SToffen udn Kleidern und Schmuck, schicken Restaurants. Die Guesthouses sind alle Bungalows mit einer Veranda und jeder Menge Pflanzen und morgens wacht man auf, bekommt Fruehstueck zur Veranda gebracht und ein ganzer Tag liegt vor einem, golden und schillernd. An meinem ersten Tag gehe ich essen, in diesemsuessen, guenstigen Restaurant und treffe Hanni, eine Englaenderin und ich laechel sie and und sie laechelt zurueck und sehtzt sich zu mir und dann verbringen wir den Tag mit reden, reden, ueber Jungs und Sex und Reisen und abends gehen wir in einen Pub mit Reggaemusik. Die Band ist gut, aber das Klientel ist nicht wirklich unsere Generation und ich uebe mich im Fremdschaemen, als ein paar nichts ganz so juneg Frauen anfangen zu tanzen ohne es zu koennen.
Am naechsten Tag wollen wir eigentlich einrn Motorroller mieten und ein kleines Abenteuer haben, aber ich miete den Roller und sie kommt nicht und dann bekomme ich eienn Zettel uebbereicht von wegen..blabla..sorry, wollte freundin treffen, ganz vergessen...Also setze ich mich auf den Roller und fahre alleine los. Die gnaze Sache ist voelleig verrueckt und hochgradig gefaherlich. Die Strassen sind eine Achterbahn, mit engen Kurven und steilen Huegeln und voller verrrueckter Auto und Rollerfahrer. Gelegentlich rennt ein Hund ueber die Fahrbahn. Ich verfahre mich staendig und jedesmal wenn ich Polizei bin, pocht mnir mnein Herz im Hals, da ich keinen Fueherschein dabei habe, geschweige denn einen internationalen. Ja, die Landschaft ist fantastisch und es ist definitv aufregend und ich fahre zu einem fantastischen Temel und bade in eienm Wasserfall. Aber nach 3 Stunden auf dem Roller bin ich einfach nur fertig mit den Nerven, von jeder Sekunde, die ich hichkonzentriert war und versucht habe nichts zu uebersehen und mich bitte nich umzubringen. Ich beschliesse, dass ich nicht die Nerven habe fuer weitere Abenteuer mit dem Roller. Zumindest nicht allein.
Abends treffe ich die Franzoesin von mt. Bromo wieder, wir essen und trinken und dann setzen sich ein paar junge Balinesen zu uns, mit piercings und tattoos und einem Rockerauftreten und kaufen uns Bier und fuehren uns Zaubertricks vor und es ist nett und lustig, nur sind wir so furchtbar muede, dass wir nicht lange durchhalten, weder Pauline noch ich.
Dann nehme ich den Bus nach Tirta Gangga, ein kleines Dorf am Rande des groessten vulkan Balis. Die landschaft ist atemberaubend schoen und mein Guesthouse furchtbar nett. Abends sitze ich mit den Besitzern und anderen jungen Maennern vorm dorf auf dem Boden davor, esse Reis und Mais und Fisch und Omelette und trinke Palmwein und dann gehen wir zum Wassertempel auf der anderen Strassenseite und schauen uns die gluehwurmchen an, die uebers Feld trudeln, wie winzig kleine, gefallene Sterne und dann gehen wir schwimmen und ich bleibe mit Budi am Pool zurueck, der der Guesthousebesitzer ist und ich weiss, dass ich etwas riskiere, nur wenn ich nichts riskiere, kann ich auch nichts erleben. Ich sitze also halbnackt am Pool und kriege eine Massage und dann sage ich Gute Nacht und gehe schlafen. Am naechtsen Tag gehe ich wandern ueber gruen, gruene Reisterrassen und Berge und Palmen und kleine Doerfer und Kinder, die alle angerannt kommen und hallo, hallo, rufen und winken. und die blicke aller maenner auf mir. ich verlaufe mich regelmaessig und brauche tewa 3 stunden zu dem tempel mit der wudnervollen aussicht.
Fortsetzung folgt.
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